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Schallimmissionsprognosen

Die Ermittlung der Einwirkungen aus Lärmemissionen erfolgt mithilfe von Schallimmissionsprognosen. Dabei werden u. a. folgende Regelwerke herangezogen:

  • Verkehrslärm:

    • Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen, Ausgabe 1990 (RLS-90)
    • Schall 03 (Schienenverkehr)
    • Akustik 04 (Rangierbahnhöde)

  • Industrie-, Gewerbe- und Hafenlärm:

    • Parkplatzlärmstudie (Bayerisches Landesamt für Umwelt)
    • Tankstellenlärmstudie  (Hessische Landesanstalt für Umwelt und Geologie)
    • Ladelärmstudien  (Hessische Landesanstalt für Umwelt und Geologie)
    • VDI-Richtlinie 2571: Schallabstrahlung von Industriebauten
    • Schallausbreitung gemäß DIN ISO 9613, Teil 2

  • Baulärm

    • Baumaschinenlärmstudien (Hessische Landesanstalt für Umwelt und Geologie)

  • Sport- und Freizeitlärm:

    • VDI 3770: Emissionskennwerte technischer Schallquellen, Sport- und Freizeitanlagen
    • Geräuschemissionen von Trendsportanlagen (Bayerisches Landesamt für Umwelt)
    • Sächsische Freizeitlärmstudie 
    • Schallausbreitung gemäß VDI-Richtlinien 2714 und 2720 bzw. DIN ISO 9613, Teil 2

Für die Ermittlung der Geräuschemissionen stehen weiterhin aus eigenen Messungen abgeleitete langjährige Erfahrungswerte zur Verfügung. Im Bedarfsfall werden im Rahmen der Projektbearbeitng zusätzlich aktuelle Emissionsmessungen durchgeführt. Falls erforderlich, erfolgen ergänzend Immissionsmessungen zur Kalibrierung der Rechenmodelle und zur Plausibilitätsprüfung.

Die Berechnung der Schallausbreitung erfolgt in der Regel mit dem EDV-Programm CadnaA. Weiterhin ist das Modell SoundPlan 4.2 verfügbar.

Aktuelles

17.07.22
 

Pressebericht zum Projekt Fehmarnbeltquerung

Fehmarnsches Tageblatt vom 15.07.2022


 
17.07.22
 

Pressebericht zum Projekt Fehmarnbeltquerung

Lübecker Nachrichten vom 14.07.2022


 
16.03.22
 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft

Studentische Hilfskraft (m/w/d) mit Option auf Bachelor-/Masterarbeit mit den Schwerpunkten:...


 
 
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